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Die gerechte Teilhabe von Frauen und Männern an Funktionsstellen – insbesondere Leitungsfunktionen; |
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Eine geschlechtsparitätisch besetze Schulleitung, damit alle Lehrenden und Lernenden die Möglichkeit haben, bei Aussprachen und disziplinarischen Problemen ihre Anliegen mit einer gleichgeschlechtlichen Führungsperson zu bereden; |
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Die positive Verstärkung der naturwissenschaftlich-technischen Interessen von Mädchen und musisch-sprachlichen Interessen von Jungen; |
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Eine gleichermaßen Vermittlung von Kenntnissen über „große“ Männer und über „große“ Frauen in Wissenschaft, Kunst, Literatur, Geschichte; |
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Eine gewaltfreie Sprache, geschlechterdemokratische Gesprächskultur und die Abkehr von der männlichen Sprache als „geschlechtsneutral“; |
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Überwindung der Einengung der Jungen bei der Berufswahlvorbereitung auf typische Männer- und Mädchen auf typische Frauenberufe; |
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Die Vorbereitung beider Geschlechter auf die Wahrnehmung von Aufgaben in Berufs- und Familienarbeit; |
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Gendertrainings als verpflichtender und prüfungsrelevanter Bestandteil der Lehrer- und Lehrerinnen-Ausbildung; |
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Reflexion, kritische Hinterfragung, Weiterentwicklung und Neugestaltung der Koedukation |